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28 Das tun Schmetterlinge nie! Sie gingen dann am Mittwochabend von der Menterschweige auf der Hochleite zurück. Und sie fragte sehr direkt: „Was hat dich veranlasst, Berlin fluchtartig zu verlassen und nur einen Anzug mitzunehmen? Und wieso fühlst du dich bei deinen Freunden sicher? Antworte bitte ohne gekreuzte Finger.“ Er schob die Hände mit den offen gespreizten Fingern vor sich her: „Ein anonymer Anrufer morgens um ½ 8, fängt mit einem unanständigen Wort an.“ „Nur zu. Juristin verkraftet alles.“ „‘Verpiss dich schleunigst, du bist in Lebensgefahr, hau ab, sofort!‘“ „Hast du einen Verdacht, wer da angerufen haben könnte?“ „Ja, aber einen sehr vagen.“ „Erzähl.“ „Der Cousin von Susanne I.“ „Du nummerierst uns? Auch das noch.“ „Komm, sei still, haben wir hinter uns.“ Sie kuschelte sich an seinen Arm mit der vorgestreckten Hand und sagte liebevoll: „Ja... Aber sie will ihn doch heiraten.“ „Wer wen?“ „Susanne I ihren Cousin.“ „Ja. Vielleicht wollte er mich nur weggraulen, aber... Darf ich jetzt ein bisschen schweigen?“ „Ja. In vielen Ländern der Erde würde man dich foltern, damit du redest. Amnesty hat da eine erschreckende Liste zusammengestellt. Ich erlaube dir zu schweigen. Ich bitte dich allerdings sanft: Erzähl mir möglichst bald alles. Ich habe einen Beruf, mit dem ich dir vielleicht helfen kann.“ „Habe ich auch schon dran gedacht.“ „Na, siehst du.“ Ferdinand riss es rum, er ging schnell zum Hochufer, einfacher Querbalken vor dem steilen Abfall, und schaute angestrengt auf die Isar, mehr Richtung Süden. Susanne war sehr irritiert: „Was ist denn?“ Sie schaute auf den Weg, zwei Asiaten kamen ihnen entgegen und unterhielten sich lebhaft in ihrer Sprache, die ja immer ein bisschen was von Vogelgezwitscher hat. Sie erzählte, um ihn abzulenken: „Die Isar ist sehr kalt, auch im Sommer, kommt ziemlich direkt aus dem Gebirge. Aber als Kind habe ich da gerne gebadet. War ein Mordsspaß! Lass uns weitergehn, die sind vorbei.“ Sie gingen weiter, rechts die Trattoria antica. Susanne bekannte: „Zwei Worte hätte ich nicht sagen sollen: Folter und Mords.“ „Wie genau du mich kennst – und dich selber auch. Aber jetzt bitte keine falsche Panik. Ich bin kein Fall für den Psychiater, dass das klar ist.“ Ein Junge kurvte auf seinem Kinderrad etwas wüst um sie herum und fiel bei einer zu steilen Kurve hin. Eltern kümmerten sich sofort um den Heulenden. Susanne fragte: „Würdest du dein Kind dazu erziehen, nur auf dem Radfahrweg zu fahren?“ „Ja.“ „Preußischer Spießer.“ „Die Einhaltung gewisser Regeln rettet Leben und schafft Freiheiten.“ Susanne dachte kurz nach, ging dann zu einem Papierkorb am Wegrand, beugte sich über ihn und spuckte mit gutturalem Krächzen: „Preußischer“ und „Spießer“ in den Papierkorb. Dann ging sie zu Ferdinand zurück, nahm seinen Arm und bekannte: „Ich würde mein Kind auch dazu erziehen, nur auf dem Radfahrweg zu fahren.“ „Unnachahmlich, wie du deine eigenen Irrtümer ausradierst. Wunderbar.“ „Wisch mir den Mund ab.“ Er wollte ein Papiertaschentuch aus der Tasche holen. Sie forderte: „Ohne Taschentuch, nackte Haut auf nackte Haut.“ Er tat es mit großer Zärtlichkeit. Dann fragte sie: „Kommst du mit zum Essen zu uns?“ „Gerne. Wenn ich nicht störe.“ Susanne verdrehte die Augen: „Sagt der zu mir: Wenn ich nicht störe!...“ „Dass ich dich nicht störe, weiß ich inzwischen, aber die Eltern.“ „Ich hoffe, mein Vater wird zahm sein.“ „Dein Vater ist wunderbar.“ Beim Tengelmann holte sie ihr Rad, schob es über die Kreuzung und forderte ihn dann auf, sich auf den Gepäckständer zu setzen. Er tats mit kleiner Verwunderung, und suchte nach Festhaltemöglichkeiten. Da waren keine, außer Susanne. Behutsam legte er den Arm um ihre Hüfte, die gefalteten Hände in ihren Schoß. Wonne, Frauenkörper, Frauenkörper in Bewegung, Wonne. Sie fuhr durch stille Straßen nach Hause und erzählte: „Mein Vater war 45, als er meine etwas über 20 Jahre alte Mutter heiratete. Seit 30 Jahren kommen die sehr gut miteinander aus. Meine Mutter hat sich in dich verliebt. Hätte ich vielleicht nicht verraten sollen. Doch, geht ja nicht um Teenagerquatsch. Bild dir ja nichts ein: meine Mutter verliebt sich schnell mal in sowas Schnuckliges.“ „Nanntest du mich soeben was Schnuckliges?“ „Etwa nicht?“ „Kannst du mich doch nicht fragen!“ „Du bist was Schnuckliges. Punkt. Mein Vater war höherer Beamter im Bayerischen Justizministerium, war unter anderem verantwortlich für die Sprache in allen Texten, die rausgingen, also, wenn sie verbindlich waren oder richtige Gesetzestexte, damit die Leute die auch verstehen können. Er hat viele schöne Wälzer über Sprache, so Wörterbücher und sowas.“ „Ich muss ihn nach Rokoko fragen.“ „Ja, tu das, da freut er sich.“ „Susanne, ich danke dir für einen hinreißenden Herbstnachmittsg. Es ist auch nochmal so schön warm geworden.“ „War Föhn.“ „Was ist das?“ „Was Meteorologisches. Ende der Durchsage. So, aussteigen, mein Herr, Sebaldusstraße 6. Die Liliane und der Kim wollen dann auch noch was von uns.“ „Was?“ „Warts ab.“ Sie betraten die Wohnung, und Balletteuse Liliane flog nach riesigem Sprung dem Ferdinand in die Arme, der sie geistesgegenwärtig auffing. Sie trug sehr schöne Trainigskleidung. Die recht tief hängende Lampe im Flur schaukelte noch hin und her, weil Liliane ihr einen so kräftigen Schubs verpasst hatte. Sie jammerte rum: „Ich schaffe das ja nicht, ich schaffe das ja nicht! In einer Woche habe ich Premiere!“ Kim, auch im Tänzer-Habit, kam aus der Tiefe des Korridors und sagte sehr ruhig: „Du schaffst das, Liliane, du schaffst das.“ Liliane deutete mit ballettreifer Geste auf ihn und sagte, sehr hold lächelnd: „Ist er nicht wunderbar?“ Naja, war schon Spuren sonderbar für Ferdinand, der verliebten Mutter die Hand zu geben. Nein, es war kein Teenagerquatsch, aber genau deshalb wars auch nicht so ganz ernst, vielleicht sogar ernst, aber nicht verbindlich. Sie hatte zwei Töchter, hätte vielleicht gern einen Sohn gehabt. Die Mutter dachte: den Anzug hatte er neulich auch an. Und: eine andere Brille würde ich ihm vielleicht verpassen. Und: mein alter Albert ist auch wunderbar. Der alte Albert hatte wieder was Neues übers Altwerden mitzuteilen: „Aber heute ganz stubenrein: Beim Cappuccinotrinken läuft fast immer vorne ein Tropfen an der Tasse runter, weil die Unterlippe nicht mehr ganz dicht ist. Ich muss aufpassen, dass er nicht auf die frisch gereinigte Jacke fällt.“ Liliane und Kim hatten sich umgezogen, und man setzte sich zum Essen. Liliane schlug vor: „Vielleicht solltest du deine Weisheiten in einem Ratgeber für Greise veröffentlichen.“ Der Vater fragte einigermaßen erstaunt: „Bin ich ein Greis?“ Heftiger Protest aller Essenden. Die Mutter sagte: „Solange ich arbeiten und dich alleine lassen kann, solange bist du kein Greis.“ „Was arbeiten Sie?“ wollte Ferdinand wissen. „In einer Anwaltskanzlei.“ „Ein Haus, rammelvoll mit Juristen,“ stellte Ferdinand fest. Liliane protestierte: „Ich tanze!“ Die Mutter ergänzte: „Ich bin keine studierte Juristin. Ich hatte schon mal aufgehört, aber dann verlor die Kanzlei so viele Prozesse, - nein, so kann ich das nicht sagen, - der Kleinkram kam durcheinander, - dass sie mich händeringend baten, wieder zu kommen, wenigstens halbtags. Ich beherrsche sehr gut die Kunst des genauen Ablegens. Als ich nicht da war, beherrschten sie nur das schlampige Weglegen. Und das kann in so einer Kanzlei ziemlich verheerende Folgen haben.“ Der Vater erklärte nicht ohne Stolz: „Die 3 Euro 50, die sie für ihre Künste nach Hause bringt, sind ein gutes Zubrot. Später Vater braucht viel Geld für junge Töchter. Sie dürfen dennoch eine weitere Scheibe Brot essen. Butter ist auch erlaubt, und ich empfehle diesen köstlichen Heringssalat – aus Norddeutschland. Was macht die Sahara, Ferdinand? Ich darf Sie Ferdinand nennen?“ „Es ist mir eine Ehre. Die Sahara war ein Scherz.“ „Ein schlechter,“ ergänzte Susanne. „Susannenvater –“ sagte Ferdinand, „ich darf sie Susannenvater nennen?“ „Es ist mir eine Ehre.“ „Woher kommt das Wort Rokoko?“ „Weiß ich nicht. Antwort nächstes Mal. Wir sehen uns doch wieder?“ Susanne sagt leise und sehr bestimmt: „Wir sehen uns wieder.“ Sechs Leute stehen vom Abendessen auf. Da kann die Mutter ihre Große verstohlen fragen: „Bleibt er zum Frühstück?“ Susanne antwortet leise: „Morgen?, – schwer zu sagen, aber sicher bald.“ Liliane vibriert, wenn sie nun ruft: „Was die Alten machen, ist mir ganz egal. Aber die Jungen in Susannes Zimmer, bitte!“ Sie verlassen die Wohnung und gehen rüber. Ferdinand überschreitet zum ersten Mal die Schwelle und ist verzaubert. Die Mädchen wechseln vor der Tür noch drei leise Worte. Liliane fragt: „Hast du ihm gesagt, was er hier soll?“ „Nein. Weiß Kim Bescheid?“ „Auch nicht. Die Männer müssen nicht immer vorher alles genau wissen.“ Sie ruft im Zimmer: „Bitte zwanglos Platz nehmen. Die Pärchen nicht nebeneinander.“ Kim setzt sich an den Schreibtisch und brummelt: „Ist ja alles sehr doppelmystisch.“ Liliane fordert: „Alle Lichter aus. Im Kalender steht am Sonntag Halbmond.“ Alle Lichter werden ausgeknipst. Tatsächlich breitet sich ein Mondenschimmer im Zimmer aus. Susanne fängt an: „Liliane, Kim, ihr geht einer großen Freude entgegen, einer Riesenfreude, der größten, die zwei Menschen miteinander haben können. Eine Premiere, schöner als alle Premieren in allen Theatern.“ Liliane protestiert: „Du machst mir meine Premiere nicht mies! Die Liebe ist die Liebe. Und der 26.10. ist der 26.10.“ Susanne lacht: „Ferdinand, Liliane bat mich um dieses Gespräch, ein paar Worte der Vorbereitung zu ihrem Liebesspaß oder - Liebesfest.“ Ferdinand zweifelt: „Also, – ob ich da der Richtige bin –“ Aber das lässt Liliane nicht gelten: „Du bist goldrichtig, Ferdinand, wir wollen ja kein Ärzte-Gequatsche, das können wir schon auswendig. Drei Worte von Leuten, die zu lieben wissen.“ Das animiert Ferdinand zu einem Satz, von dem er vorher gar nicht wusste, dass er ihn sagen kann: „Ihr beginnt eine Weltgeschichte. Ihr seid Königin oder Kronprinzessin und Prinz.“ „Kronprinz,“ korrigiert Liliane. Susanne: „Mann jedenfalls. Liliane, ich nenne die Männer ja manchmal die Andersgebauten, außen sowieso, - außen übrigens sehr empfindlich, sei vorsichtig mit deinen Pfoten - innen auch völlig anders. Sie reden anders, denken anders, fühlen anders und oft meinen sie, ihre Redeweise sei vollkommen eindeutig und mädchenverständlich. Nix da, Kim. Gilt auch umgekehrt: Kim, sei behutsam, gesprächig, auch wenn du nicht alles verstehst, was Liliane dir zuflüstert. Liliane, es kann schön sein, so schön, und schrecklich.“ Da protestierte Liliane: „Kim wird mir nie schrecklich sein, nie.“ Ferdinand nickte: „Das wünschen wir dir.“ Susanne riet weiter: „Liliane, komm ihm entgegen, verschließ nicht die Beine. Schieb dir ein Kissen unter den Po. Kim, schlaf nicht ein, wenn sie noch schwer atmet. Sie braucht dich, nicht deinen Schlaf. Grundregel: Du musst sie fest im Arm halten, Wegdrehen ist Todsünde, viel Haut an viel Haut.“ Liliane lag auf Susannes Bett und rief: „Kim, komm her, Pärchentrennung aufgehoben, meine Hand braucht deine Hand.“ Kim rutschte neben sie auf das Bett. Susanne fuhr fort: „Also, Kim, du darfst erst nach ihr einschlafen.“ Liliane korrigiert sehr anrührend: „Also, Kim, vielleicht ist das sehr schön, wenn du als erster einschläfst, und ich darf dich beschützen.“ Und Kim weiß: „Es gibt keine Regeln, nur Liebe.“ „Damit lässt sich lieben,“ sagt Ferdinand, „streicheln, viel streicheln, alle falsche Aufregung wegstreicheln. Und bitte benutzt ein Kondom. Die Aids-Gefahr ist überhaupt nicht aus der Welt, und eine Schwangerschaft, die zur Last, zur Riesenlast wird, - das ist ein harter Kampf und Krampf. Hebt euch was auf.“ Susanne: „Und wissen sollt ihr: Das Paradies tut sich nicht beim ersten Mal auf. Das Schönste am Vögeln ist, dass man es wiederholen kann!“ Liliane ist besorgt: „Aber es tue weh, sagt man, beim ersten Mal.“ Da weiß Susanne wieder Rat: „Ja, aber erwarte keinen Schmerz zum Tode, Schwesterherz, verkrampf dich nicht und beiß dir nicht auf die Unterlippe, das tun Schmetterlinge nie. Lache über die Verletzung, die dir der Kim da zufügt. Schuldig ist er nicht, auch wenn Blut fließen sollte. Das Jungfernhäutchen, das da verletzt wird, ist halbmondförmig, - und dazu blinzelt der Halbmond durchs Fenster, das ist doch schön, zum Lachen schön, aber nichts ist lächerlich.“ Liliane zog einen kleinen Flunsch: „Der verletzt meinen Halbmond, - das kann er doch nicht machen.“ „Anders kannst du nicht Frau werden.“ „Will ich aber werden,“ beharrte Liliane und fragte weiter: „Und woran erkennt man, dass es zu Ende ist?“ Ferdinand erklärte: „Am Orgasmus.“ „Habe ich von gehört. Was ist das?“ fragte Liliane. Und Susanne übernahm die Erläuterung: „Die Entspannung, die ganz ganz große Erlösung. Merkt man, nicht zu übersehen, nicht zu verkennen. Liliane, es kann sein, dass es bei dir beim ersten Mal nicht klappt. Bei so einem Sensibelchen wie dir klappts dann später.“ Sie forderte: „Ferdinand, einen Schlusssatz.“ „Wenn die Seelen einander nicht lieben, ist alles umsonst. Wenn du drin bist, Kim, dann zeige Liliane, was sie an Schätzen in ihrem Schoß hat, sei ja nicht schnell fertig. Und seid neugierig, konstant neugierig.“ Susanne ergänzte: „Geduldig, seid geduldig. Liliane, du auch; macht einander Freude. Genießt es.“ Sehr still endete Ferdinand: „Und seid dankbar...“ Er ging zur Tür und öffnete sie, gebrochenes Licht aus dem Treppenhaus fiel ins Zimmer. Liliane stürzte zu Ferdinand und umarmte und küsste ihn. „Liliane,“ sagte er gerührt, „das ist mehr, als ich bisher von deiner Schwester bekommen habe. Susanne, wann wo?“ „Küssen?“ „Nein, erstmal Wiedersehn.“ „18 Uhr wie immer.“ „Gehst du in die Mensa?“ „Ja. Wäre eine große Freude.“ „Wann bist du an unserer Ampel?“ „11 Uhr 27. Wäre eine große Freude.“ Dann flüsterte sie ganz unerwartet: „Und mach dir keine unnötigen Sorgen: Ich bin keine Jungfrau mehr.“ Er lächelte: „Ist schön mit dir. Tschüs, Susanne.“ Er ging. Susanne zog sich einen dunklen Mantel über und fuhr ihm mit dem Rad hinterher. Sie wollte endlich rausfinden, wo und wie er die Nächte verbrachte. Sie hatte da so ihre professionsbedingten Verdachtsmomente. Er merkte nichts, Susanne hatte dauernd Angst, er könnte sie entdecken, aber es ging gut bis zur Hochleite. Da bog er plötzlich rechts ab, runter zum Wirtshaus Siebenbrunn. Und da konnte Susanne mit dem Fahrrad nicht folgen. In Serpentinen gehts da runter und hohen Stufen, die das Fahrrad, wenn überhaupt, nicht lautlos bewältigt hätte. Sehr leichtfüßig rannte er da runter. Susanne sauste vor zum Harlachinger Berg und fuhr ihn waghalsig schnell runter. Aber da unten beim Gasthaus war keine Spur mehr von ihrem Ferdinand zu entdecken. Ein bisschen deprimiert wollte sie nach Hause zurückfahren, wild entschlossen, es am nächsten Tag wieder zu versuchen. Ihr fiel ein, dass es da noch einen anderen Steig gab, den suchte sie noch und fand ihn auch: sehr viel besser, asphaltiert, keine Stufen. Bis morgen. |