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39 Eine der besten Hummersuppen in der Bundesrepublik Susanne sitzt am heutigen Morgen an ihrer Arbeit vor dem Notebook und stöhnt: „Ich muss meinen Vater fragen, woher das Wort Eigentlich kommt. Eigentlich ist meine Arbeit nämlich fertig.“ „Das hast du schon vorgestern gesagt.“ „Genau deswegen will ich ja wissen, was ich eigentlich sage, wenn ich Eigentlich sage.“ Sie starrt auf einen Punkt am Teppichrand. „Was fixierst du denn da?“ fragt Ferdinand. Susanne hebt einen Hemdenknopf auf, küsst ihn und hält die Hand hoch in die Höhe: „Jubeljubeljubel! Ein Zeichen unserer Liebe! Gib mir mal dein Hemd, das ich zerrissen habe.“ „Das hat doch Zeit.“ „Alles hat Zeit und alles muss gemacht werden. Gib her.“ Ferdinand kramt sein Hemd vor – macht Spaß unter so viel Damenzeug: „Ich würde das am liebsten so wie es ist in unser Museum hängen.“ „Da haben wir mal gerade zwei Wochen Vergangenheit, da stopfst du schon unser Museum voll. Wie ernst meinst du das?“ „Naja, nicht ganz ernst, ich habe den Riss ja inwendig.“ Susanne meint wie beiläufig: „Klingt nach inneren Blutungen.“ „Ja, vielleicht...“ murmelt Ferdinand. Susanne hält ihm den Knopf hin: „Küss du auf jeden Fall auch den Knopf.“ Ferdinand küsst den Knopf und viele Finger. Susanne grunzt und besieht sich den Schaden: „Drei Knöpfe sind ab und zwei Knopflöcher sind angerissen. Recht geschieht mir.“ „Bitte bitte, mach das nicht mies, Susanne. Es gehört zum Schönsten, was ich je erlebt habe.“ „Och Ferdinand.“ Sie geht zu ihrer Mutter und holt noch zwei Hemdenknöpfe und bespricht das Stopfen der Knopflochrisse mit ihr. Die Mutter fragt natürlich: „Wie ist das denn passiert?“ „Als es ganz ernst wurde, konnte ich nicht schnell genug an sein Brustfleisch kommen.“ „Ist schon wunderbar, dass wir das alles so aus ziemlicher Nähe miterleben können. Macht mich gleich zehn Jahre jünger. Jetzt geh mal mit den Knöpfen rüber und näh sie an. Liegt dir doch dran oder?“ „Ja, - das sind so Situationen...“ „Ich freue mich, dass ichs begreife. Später bringst du mir das Hemd, dann bringe ich die Knopflöcher in Ordnung.“ „Aber mein Ehrgeiz –“ „Den hebst du dir auf, den investierst du in Knopflöcherstopfen, wenn du dein Staatsexamen hast.“ „Paps,“ fragt Susanne ihren Vater, als sie ihm auf dem Korridor begegnet, „was fang ich mit dem Wort Eigentlich an?“ „Ein ziemlich verschwiemeltes Wort. Dem Sinn nach zielt es nach Eigen und Genau, aber es provoziert meistens das Wort Aber und steht in konjunktivischen Zusammenhängen.“ „Wann habe ich meine Schriftliche fertig?“ „Nicht, wenn du sie eigentlich fertig hast, sondern wenn du sie wirklich fertig hast. Ziemlich schwankender Boden...“ „Danke, Paps.“ Susanne ist wieder drüben und näht Knöpfe an und redet: „Wir gehen heute nachmittag zusammen zu meinem Boss. Du kennst ihn ja, Professor Kammhuber. Der hat am Montag Sprechstunde. Wir müssen dich wieder normal kriegen. Es geht wirklich nicht, dass Eine, die sich so intensiv mit Kriminologie befasst, mit so einem hergelaufenen Gauner ins Bett tobt, der nur ein Paar Schuhe hat.“ „Ich weiß gar nicht, wie ich an meine Sachen in Berlin kommen soll. Die Susanne I hat mir gesagt, dass – meine Sachen trägt jetzt alle der Heinz.“ Es klopft. Susanne ruft: „Wer ist da?“ Marion ruft von draußen: „Marion – darf ich rein?“ Und Susanne macht ihr die Tür auf: „Ja, komm rein. Ich freu mich.“ Marion: „Ich bin nicht allein. Das ist Mark.“ Ein junger Glatzkopf mit Drei-Tage-Bart, die Barthaare länger als das, was da auf der Glatze sprießt, aber ansonst nicht unsympathisch. Susanne bietet an: „Setzt euch, feine Überraschung!“ Marion ist kleine Spuren verlegen: „Ich hätte ja anrufen können – und sollen, aber...“ Susanne wehrt ab: „Nein, ich find es prima – wenn nicht immer alles so vorverdrahtet ist. Bloß die kleine Gefahr, dass wir nicht dagewesen wären.“ Marion hat sich in den Lehnstuhl gesetzt: „Schöner Sessel ist das.“ Susanne erklärt: „Den haben wir extra für Ferdinand hier reinbugsiert.“ Marion springt auf: „Oh, entschuldige, Ferdinand!“ „Bleib bitte sitzen, Marion,“ beeilt sich Ferdinand, „es ist mir eine Ehre.“ „Mei, jetzt brecht euch bloß nicht die Höflichkeitshaxn!“ merkt Susanne an und näht weiter. Marion guckt sich die Näherei an: „Ferdinands Hemd?“ „Ja.“ Marion ist etwas in Opposition: „Also – ich weiß nicht, was passieren müsste, dass ich meinem Freund die Hemdenknöpfe annähe.“ Susanne lacht: „Und wenn du sie ihm abgerissen hast?“ Marion schaut zu Ferdinand: „Ach so. Hat sie?“ Susanne schließt ab: „Habe ich. Marion, kann ich dir was Gutes tun?“ „Ja,“ fängt Marion etwas zögerlich an, „ich bin gekommen, damit Ferdinand mir einen Rat gibt.“ Sofort befällt Eifersucht Susanne – der schneidende Ton: „Und ich?“ Marion besänftigt rasch: „Du natürlich auch. Wir brauchen eure Hilfe.“ Mark widerspricht: „Wir? Du!“ Marion bleibt noch sanft: „Ich, ja. Er ist nur sehr widerwillig mitgekommen. Auf der Treppe wollte er noch umdrehen.“ Mark steht auf und wendet sich zur Tür: „Vielleicht besser, wenn ich jetzt noch gehe.“ Marion leidet: „Jeder zweite Satz von ihm heißt: Ich gehe. Als ich ihn kennen lernte, sagte er: Mädchen, die ich nach zwei Stunden nicht im Bett habe, interessieren mich nicht. Da gehe ich.“ „Spricht irgendwas dagegen?“ lässt sich jetzt Mark mit spöttischem Grinsen vernehmen. Susanne antwortet schön klar: „Ja: Jungs, die solche Sprüche klopfen, interessieren uns nicht.“ Wunderbare Gelegenheit für Mark, sehr souverän zu fragen: „Marion, was hast du dazu zu sagen?“ Marion grinst: „Er hatte mich nach einer Stunde und 47 Minuten im Bett.“ Susanne geht zu Mark und tatscht ihn ab, als suche sie etwas in seinen Taschen, hat auch ein bisschen was Aggressiv-Erotisches. Marion fragt verwundert: „Suchst du was Bestimmtes?“ „Ja,“ sagt Susanne, „den Wecker.“ „Welchen Wecker?“ fragt Mark. Susanne erklärt: „Den du beim Kennenlernen gestellt hast, und der nach zwei Stunden geklingelt hat. Aber da wart ihr ja schon 13 Minuten im Bett.“ Mark sagt ins allgemeine Lachen hinein mit spöttischer Bewunderung: „Marion, deine Freundin gefällt mir.“ Susanne pariert eindeutig: „Das ist schön, aber lass bei mir ja den Wecker stecken – und alles andere auch...“ „Hoho,“ machte Mark, „die gefällt mir!“ Marion findet: „Mark, du wiederholst dich. Susanne, du hast zwei Kissen in deinem schönen breiten Bett. Hat sich was verändert seit Starnberg?“ „Ja. Ich wollte ja Ferdinand erst bei dir einquartieren.“ Das findet Marion denn doch sehr reizvoll: „Ja? Ach nee. Woran lags?“ „Er wollte nicht.“ Marions Mund wird spitz: „Aha. Wieder eine Hoffnung weniger.“ Susanne fügt an: „War aber schon, als wir in der Disko waren.“ Marion will wissen: „Ganz offen gefragt: Was soll ich machen mit diesem Ungeheuer?“ Ferdinand fragt: „Wie hält ers denn mit der Treue?“ „Wir kennen uns seit zwei Tagen. Seitdem ist er treu.“ Aber Mark lässt da keine Zweifel aufkommen: „Treue ist der letzte Heuler. Biste mal eben nicht treu, kracht die Eifersucht durchs Gebälk – nein, danke.“ Ferdinand: „Mir sagte neulich ein Mädchen: Treue sei die allerletzte Dekadenz.“ Wieder Susannes schneidend scharfer Ton: „Neulich? Wann denn? Wer denn?“ Ferdinand beschwichtigt rasch: „Wir kannten uns noch nicht.“ Marion will wissen: „Und was hast du gesagt?“ „Ich habe sie belehrt, dass Enten auch dekadent seien.“ Marion erklärt: „Also, ich könnte dann schon mal zuschlagen.“ Mark fühlt sich bestätigt: „Na bitte, wie ernst meinst du das?“ Marion gibt zu: „Ganz ernst.“ Mark geht zur Tür: „Nicht mit mir.“ Ferdinand will ihn aufhalten: „Mensch, Mark, von Marion verprügelt werden, - stelle ich mir hinreißend vor.“ Susanne zischt wieder: „Untersteh dich!“ Marion fragt: „Ferdinand, die Susanne ist manchmal ein bisschen bissig mit dir. Wie hältst du das aus?“ „Dickes Fell. Ich liebe sie rundherum.“ Mark glotzt ein bisschen auf Susanne und Ferdinand: „Ich bin nicht die Spur Masoschist. Ferdinand, lass dich von Marion verprügeln. Gib mir deine Susanne. Die gefällt mir.“ Ferdinand lacht: „Ich warne dich: die schmeißt dir das Fahrrad zwischen die Beine.“ Marion grinst: „Hast du gemacht?“ Ferdinand erläutert: „Ja, am ersten Abend.“ Susanne ergänzt: „Weil ich mich in ihn verliebte. Wollte ich nicht.“ Marion: „Sich nicht in Ferdinand verlieben wollen, ist mir rätselhaft.“ Da findet Mark: „Also Leute, Frauentausch wär doch hier ne prima Sache!“ Aber Ferdinand findet: „Frauentausch ist Scheiße!“ Marion will von Susanne wissen: „Habt ihr euch schon mal gekracht?“ „Ja.“ „So richtig doll?“ „Entsetzlich, wirklich das Letzte. Ich bin weggefahren, mit dem Radl weggefahren und habe geschrieen: Mörder, Verbrecher, Killer! Versuche ja nicht, mir noch einmal unter die Augen zu kommen!“ Marion will wissen: „Und wieso liegen jetzt hier die zwei Kissen?“ Ferdinand weiß das: „Weil ich hier noch meine Tasche hatte.“ „Die holte er, und dabei hat er mir hier den Knopf aufgemacht.“ Mark findet sich überlegen: „Ich hätte die Tasche sausen lassen.“ Ferdinand legt nach: „Hättest du den Himmel auf Erden sausen lassen.“ Mark fühlt sich etwa unbehaglich: „Ihr wollt mich an dieses Mädchen verkuppeln. Aber ich will nicht!“ Ferdinand will wissen: „Warum nicht?“ Mark beharrt: „Weil ich nicht will.“ Susanne folgert: „So argumentieren Kinder, die gerade sprechen lernen.“ Mark wehrt sich: „Sie ist schön, sie ist reich, alles wunderbar. Aber keine Handschellen.“ „Ist was dran,“ sagt Ferdinand. Und erntet natürlich von Susanne ein empörtes „Ferdinand!“ Aber der weiß Rat: „Ich liebe Handschellen.“ Susanne resümiert: „Wer Krach nicht mag, und keine Treue und keine Eifersucht, - der lebt doch in der Wüste.“ Mark weiß sofort einen Einwand: „Man kann auch in der Wüste vögeln.“ Und Susanne weiß sofort den Einwand zum Einwand: „In der Wüste kann man nur vögeln, das ist das Schlimme.“ „Das Gute!“ „Das Schlimme! Alle kucken zu. Wüste ist ohne Zukunft.“ Mark weiß: „Wüste ist Raum, nicht Zeit.“ Marion schauderts ein wenig: „Oh Gott, jetzt werden sie philosophisch. Susanne, was soll ich machen?“ Susanne weiß schnell Bescheid: „Diesen Krüppel sausen lassen. Einen, der bei Krach, Treue, Eifersucht und vor allem Versöhnung abhaut und das nicht als Geschenk sieht, der ist dich nicht wert.“ Mark ist leise irritiert: „Susanne, bist ganz schön straight.“ Susanne fährt bei gutem Wind fort: „Marion, wir machen jetzt kein Teenagergegacker. Wir reden offen vor Marks Ohren. Und was ich sage, kann auch völliger Quatsch sein –“ „Rede,“ fordert Marion. „Du musst diesen erbärmlichen Kerl verrückt machen, auf Siedehitze bringen, abschmelzen.“ Marion resigniert: „Das kann ich nicht.“ „Es ist deine einzige Chance. Lass ihn zappeln, lass ihn sausen!“ Marion glaubt zu wissen: „In der Sekunde habe ich ihn verloren!“ Susanne schlussfolgert: „Das käme darauf an. Du musst lateral denken und handeln.“ „Was ist denn das nun wieder?“ will Mark wissen. Susanne erläutert: „Von der Seite ran und rein. Seiteneinsteiger, völlig überraschend – und gefährlich.“ Mit reizendem Augenaufschlag sagt sie zu Mark: „Solltest du mich küssen, Mark, würde Marion dir eine Maulschelle verpassen – ist das nichts?!“ Mark fasst sich doch tatsächlich an die Backe und schaut Marion an, lächelt: „Ich würde nicht mal zurückschlagen.“ Susanne glaubt, ihn zu erkennen: „Aber sofort abhauen.“ „Nee,“ sagt Mark, „die Frage ist, ob ich nicht jetzt besser abhaue, - ihr verführt mich, von mir weg. Ihr macht mich impotent mit eurem Gequatsche.“ Ferdinand stellt dazu fest: „Du bist aber leicht zu kastrieren.“ Susanne macht weiter: „Mark, begreif doch endlich den Reichtum im Gebirge und am Flussufer im Wald, muss ja nicht gleich der Urwald sein. Treue, Eifersucht, auch mal Schläge, - all dieses altmodische Zeug ist der hinreißendste Ernst, den es im Leben gibt! Wer das nicht kennt, der lebt auf Krücken, der hungert, der kennt nur Kartoffeln und Quark.“ „Aber Kartoffeln und Quark –“ „- ist auch was Feines, hast ja Recht, Mark, aber wenn einem der Quark zu den Ohren rauskommt vor lauter Wüste ringsumher.“ „Jetzt sind wir schon wieder in der Wüste. Und du meinst, der Reichtum im Gebirge und - was war das andere?“ Marion hats behalten: „Am Flussufer im Wald.“ Susanne weiß noch was: „In der Wüste keine Kolibris, keine Papageien, Kakadus, Affengkreisch, steril auch gegen Moskitos, aber auch kein mitteleuropäisches Vogelkonzert.“ Mark ist ziemlich geschafft: „Noch ein Satz auf dieser Violin-Saite, und ich bin raus, endgültig weg.“ Jetzt kommt von Marion ein sehr kräftiges, scharfes: „Geh!“ Mark schaut sie kurz an, die im Augenblick nicht gerade einladend aussieht. Er geht raus und macht die Tür zu. Susanne will hinterher. Marion hält sie zurück. Ferdinand reißt nach einer stummen Weile die Tür auf, da hatte Mark die Hand auf der Klinke und stürzt ins Zimmer, fast wäre er hingefallen. Zehn Sekunden Stille ohne jede Bewegung. Dann richtet sich Mark auf und sagt: „Ich habe Hunger. Ich möchte mit euch was essen. Und neben Marion sitzen. Und ich möchte auch in Zukunft mit euch sprechen dürfen... Dringendste sofortige Warnung: Wie lange ich das aushalte, weiß ich nicht!“ Marion freut sich sehr: „Ich lade euch alle ein zum Dallmayr. Ihr dürft dort alle eine der besten Hummersuppen in der Bundesrepublik Deutschland schlürfen. Und noch was anderes natürlich. Also essen, nicht schlürfen. Meine Herren, es wird eng hinten in meinem Cabrio. Aber wenn ihr eure Ärsche und Beine richtig sortiert, geht es.“ Sprechstunde bei Professor Kammhuber im Institut für Kriminologie. Er hat in Spuren ein schlechtes Gewissen, weil er sich noch nicht um den Fall Ferdinand gekümmert hat. Deshalb kommen gleich feine Fachausdrücke daher: „Wir brauchen da eine Sanierung. Nichtanzeige einer Straftat. Geldwäsche ist strafbar. Wieviel war es?“ „300.000 Mark.“ „Und haben Sie was dabei verdient?“ Susanne weiß: „Lächerliche 4 %. Und es war noch in der Zeit, als offiziell umgetauscht wurde.“ „Ob das die Sache erleichtert, weiß ich nicht. Warum sind Sie geflohen?“ „Ich bekam einen anonymen Anruf von einiger Deutlichkeit.“ „Hm...“ „Ich war auch Zeuge eines Mordes, getarnt als Sportunfall, auch zu meiner Erpressung als Zeuge inszeniert.“ „Hm. Geht zu einem guten Rechtsanwalt. Ich empfehle Doktor Schöttler, der ja auch hier ab und zu ein Referat hält.“ „Ich kenne ihn,“ sagte Susanne, „also nicht direkt persönlich, aber –“ „Sagt einen schönen Gruß und Empfehlung von mir. Lasst euch draußen die Telefonnummer geben. Er kennt sich mit solchen Sachen sehr gut aus. Könnte mir vorstellen, dass er Sie da ohne Gefängnis raushaut. 3 Euro 50 wirds kosten.“ „Und nicht zur Polizei gehen?“ fragte Susanne noch. „Würde ich zunächst abraten. Die können sich gar nicht die Zeit nehmen, so umfassend und vor allem so zielgerichtet zu fragen, wie der Doktor Schöttler das tun wird, der ja dann sicher auch Verbindung mit der Polizei aufnehmen wird. Kommt dann auch Verhaftungsgefahr dazu. Frage, ob die Sache mit dem Sportunfall dazugehört. Das wird aber auch der Schöttler entscheiden. Wär doch gelacht, wenn wir nicht wieder einen feinen Bürger aus Ihnen machen. Ich fliege heute noch nach Berlin, ich weiß im Moment gar nicht genau, was da tagt. Ich wünsche alles Gute. Tschüs.“ |